Mittendrin e. V.

Alternatives Wohnen für Menschen mit Behinderungen

Gelungene Theateraufführung

Lacher, begeisterter Applaus und rote Rosen: Die zwölf behinderten und nicht behinderten Darsteller des Theaters Mittendrin zeigten in ihrem Stück „Die Filmmaschine“ Spielfreude und Lebenslust. „Jeder konnte sich nach seinen Fähigkeiten einbringen“, sagt Regisseurin Nicola Glück.

 

Hier einige Verweise zu Presseartikeln über unsere Vorstellung:

 

 

Bilder von der Aufführung sind in unserem Fotoalbum zu sehen.

 

 

Besprechung mit Erik Körmann:

 

anz viel arbeit sehr konzentriert nötig ausdauernd war für gute aufführungen. Richtig kam keuchend keiner anvollem einsatz vorbei. Labern alleine nicht half. Mitmachen kam viel besser. Lob erst spärlich gerechtfertig war. Dann aber alle bestes gaben. Ziemlich angestrengt doch gebastelt und gemalt und geprobt wurde. Ja super doch zum schluss alles lief. Liebe interessierte menschen wohlgestimnt in die filmvorführungen kamen. Bon die aufführung beklatscht wurde. Super spass alle hatten. Froh und munter die schauspieler nach hausegingen.

Ja der inhalt des stücks lustig war. Aber auch sinn hatte. Filme und maschinen furios roh doch einnehmend sein können. Die familie im stück in lustige situationen durch die filmmaschine geschleudert wurde. Mit hut und schirm mary poppins mit der familie sang und tanzte. Ja es aber auch kampfszenen gab. Nicht immer es toll ist von der alltagswelt in die kinowelt zu kommen. Manche ja hektisch oder aggressiv wurden. Kann kurz und ja glücklich filmstück empfehlen.

Habe doch fitt nur amüsiert mitgemacht. Kann doch super theater lachend ja spielen. Lob alle brauchen und himmelhoch verdienen. Lange ich ja geübt habe kann jetzt schauspieler sein.

 

 

 

 

 

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